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JourBlog

Das Journalismus-Metablog – Kuratiert vom DFJV

Tag: 3. April 2023

Kristina Schröder regt sich bei “Bild” über den “Mutter-Murks” der “Tagesschau” auf.

Daniel Sallhoff3. April 2023

Mutter-Schelte: Auch die ehemalige Bundes­familien­ministerin Kristina Schröder wettert nun gegen den “Tagesschau”-Text, in dem zwischen­zeitlich von “entbindenden Personen”

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Elon Musk ersetzt das Twitter-Logo durch den Dogecoin-Hund.

Daniel Sallhoff3. April 2023

Auf den Hund gekommen: Twitter-CEO Elon Musk hat das Vogel-Logo der Kurznachrichten-Plattform mit dem Hundekopf der Kryptowährung Dogecoin ausge­tauscht. Er

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Lese-Tipp: Wie Springer Nature erstmals ein Fachbuch mit ChatGPT erstellt.

Daniel Sallhoff3. April 2023

Lese-Tipp: Springer Nature will zum ersten Mal ein Fachbuch mithilfe von ChatGPT erstellen. “FAZ”-Autor Felix Schwarz beschreibt den Entstehungs-Prozess des

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Große Koalition in Berlin: Ein Desaster für die Bürgerrechte

Ingo Dachwitz3. April 2023

Mehr Videoüberwachung, mehr anlasslose Kontrollen, mehr Staatstrojaner. CDU und SPD wollen in Berlin für Aufbruch stehen, doch sie liefern autoritären

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Zitat: Raul Krauthausen sieht Menschen mit Behinderung medial unterrepräsentiert.

Daniel Sallhoff3. April 2023

“Warum gibt es keinen ‘Tatort’-Kommissar mit Behinderung?” Inklusions-Aktivist Raul Krauthausen sagt im “Chrismon”­-Interview, es sei “offenbar gesellschaftlich akzeptierter, People

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“Süddeutsche”: Burda will offenbar einen Teil der “Bunten”-Grafikabteilung vorläufig behalten.

Daniel Sallhoff3. April 2023

Nicht so schnell: Der Burda-Verlag will laut der “Süddeutschen” wohl doch nicht die gesamte Grafikabteilung der “Bunten” zum 1. Mai

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Zahl des Tages: Vita Cola verkauft 95,5 Mio Liter Erfrischungs-Getränke – so viel wie nie.

Daniel Sallhoff3. April 2023

Zahl des Tages: Rund 95,5 Mio Liter alkoholfreie Softdrinks hat die ostdeutsche Marke Vita Cola 2022 verkauft – 9 %

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Neue Hauptstadt-Koalition will Gehälter von RBB-Führungskräften deckeln und öffentlich machen.

Daniel Sallhoff3. April 2023

Deckel drauf: Der neue Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD in Berlin sieht einen Gehaltsdeckel bei RBB-Führungskräften vor, zudem ist eine

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turi2 am Abend: Michael Schumacher, Friede Springer, dpa.

Björn Czieslik3. April 2023

Bundesgerichtshof rügt ältere Artikel über Zustand von Michael Schumacher. Schumi ganz privat: Der Bundes­gerichts­hof in Karlsruhe rügt Medien­berichte aus dem

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Biometrische Ausweisbilder: Bundesregierung plant schnelleren Zugriff für Sicherheitsbehörden

n Daniel Leisegangn3. April 2023

Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der das Passwesen modernisieren soll. Tatsächlich aber ebnet der Entwurf der Altersverifikation im Netz

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turi2 am Morgen: Evangelischer Presseverband, Bulo’s Beobachtungen, KI-Regeln.

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–

Landeskirche legt im Streit mit dem Evangelischen Presseverband nach +++ Bulo beobachtet smarte Brillen +++ EU-Parlament fordert für Verlage besseren Schutz vor KI +++

11. März 2026

Streitende Christen: Landeskirche wehrt sich gegen Darstellung des Streits mit dem EPV.

Die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Bayern wehrt sich gegen Kritik des Evangelischen Presseverbands für Bayern an der Aufkündigung der bisherigen Zuwendungsvereinbarung zum Jahresende. Der Verband habe mit falschen Zahlen und Behauptungen argumentiert, sagt die Landeskirche der Nachrichtenagentur KNA. Etwaige Kündigungen lägen “nicht in der unmittelbaren Verantwortung der ELKB, sondern in der des EPV”. Zudem seien die über zwei Jahre geführten “sehr regelmäßigen Gespräche” mit dem Presseverband zur Zukunft unerwähnt geblieben. Der EPV sagt, man habe lediglich auf die Folgen der angekündigten Entscheidung verwiesen und nie bestritten, dass es einen Austausch gegeben habe.
kna.de (€), turi2.de (Background)

Bulo’s Beobachtungen: Hey, Mark … behalt den Scheiß!

Publikaturist und Gary-Glotz-Kreativchef Peter “Bulo” Böhling kann die Begeisterung für Smart Glasses nicht nachvollziehen. Er findet sie nicht nur hässlich und störend, sondern zudem noch gefährlich. Und das sowohl für den Träger als auch dessen Umfeld.
weiterlesen auf turi2.de

Zahl des Tages: Insgesamt 25,2 Mio Menschen haben in der Saison 2025/26 die Hauptrunden-Spiele der Deutschen Eishockey Liga bei MagentaSport verfolgt, teilt die DEL mit. Das ist ein Zuwachs um 21 % im Vergleich zur vorherigen Saison. Beim Free-TV-Partner DF1 haben in Summe mehr als 1,25 Mio Menschen die bisher 22 Übertragungen ausgewählter Spiele verfolgt.
penny-del.org, digitalfernsehen.de (Einordnung der Zahlen)

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MVFP Berlin Innovation Tour | 25. März
Als Sitz großer Medienhäuser, Start-ups & Content-Anbieter bündelt Berlin publizistische Vielfalt, die neue Ideen & Produkte hervorbringt. Perfekt, um bei Stiftung Warentest, ZEIT, FUNKE & Axel Springer Trends & Zukunftsthemen der Medienbranche zu fokussieren.
Mehr erfahren!

– NEWS –

KI-Schutzschirm: Das EU-Parlament verabschiedet Empfehlungen zum Schutz kreativer Werke vor der Nutzung durch generative KI-Systeme. Ein Initiativbericht des EVP-Abgeordneten Axel Voss sieht eine faire Vergütung und mehr Transparenz beim KI-Einsatz vor. So sollen KI-Anbieter künftig detaillierte Listen der zum Training verwendeten Inhalte offenlegen. Nachrichtenmedien soll ein besonderer Schutz zukommen, da ihnen durch KI-Dienste Traffic und Einnahmen verloren gehen. Die Verlegerverbände BDZV und MVFP begrüßen die Entscheidung.
europarl.europa.eu, presseportal.de (Verleger)

Lohn des Verzichts: Die Belegschaft der “links-pluralistischen” Tageszeitung “nd”, früher bekannt als “Neues Deutschland”, verzichtet erneut auf Teile ihres Gehalts, um die Zahlungsfähigkeit des Verlags zu sichern, teilt die Gewerkschaft Verdi mit. Rund 70 Angestellte aus Redaktion und Verlag reduzieren ihre Arbeitsstunden und Gehälter für das 2. Quartal. Seit 2025 summieren sich diese freiwilligen Einsparungen nach Verdi-Angaben auf insgesamt 250.000 Euro. Ein Notfall­tarif­vertrag schützt die Mitarbeitenden im Gegenzug vor betriebs­bedingten Kündigungen.
dju-berlinbb.verdi.de

Neuer Brötchengeber: Manager Gabriel Brotman verlässt Springer nach fünf Jahren und wechselt zur Investmentgruppe Soros Fund Management, teilt er bei Linked-in mit. Er war bei Springer erst im Oktober zum Executive Vice President Global Partnerships aufgestiegen und sollte in dieser Rolle Springers weltweite Beziehungen mitgestalten und die Präsenz in den USA ausbauen. Bei SFM ist er nun Teil des Teams “Media Partnerships & Investments”.
linkedin.com via medieninsider.com, turi2.de (Background)

Mitmach-Appell: Die Gewerkschaft Verdi fordert vom ÖRR einen besseren Schutz für Medienschaffende. Keine der Anstalten habe sich bisher dem sogenannten “Schutzkodex” angeschlossen, im Gegensatz zu vielen privaten Medienhäusern. Verdi stellt eine Musterdienstvereinbarung für Verhandlungen zwischen Personalräten und Leitungen vor. Die Forderung schließt ausdrücklich auch Freie ein.
mmm.verdi.de

Wahl lokal: Ippen Media zieht eine positive Bilanz der Bericht­erstattung über die bayerischen Kommunal­wahlen. Eine interaktive Wahlkarte, die Ergebnisse bis auf Gemeinde­ebene abbildet, habe am Wahlabend und am Folgetag insgesamt rund 7 Mio Aufrufe erzielt. Die fünf­stündige Livesendung in Kooperation mit Sat.1 Bayern habe etwa 320.000 Abrufe auf den eigenen Portalen und bei Joyn verbucht.
ippen.media, merkur.de (Wahlkarte)

Primessung: Managing Director Nils Gräf von Amazon Ads Deutschland zieht nach etwas mehr als 100 Tagen eine positive Bilanz der Messung von Prime Video durch die AGF. Die AGF-Daten veranschaulichten “Relevanz und Reichweite von Prime Video” und schafften für Werbekunden “eine noch größere Planungssicherheit und Transparenz”, sagt Gräf im “DWDL”-Interview.
dwdl.de

Turbo-Recruiting: Jobplattform Indeed wird offizieller Recruitment-Partner des Formel-1-Teams Oracle Red Bull Racing. Das Logo der Marke ist ab dem nächsten Rennen in Shanghai u.a. auf den Rennwagen und den Helmen zu sehen. Die mehrjährige Partnerschaft umfasst auch ein Talent-Academy-Programm zur Förderung von Nachwuchskräften im Motorsport.
horizont.net (€), redbullracing.com

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– COMMUNITY –

Wir graturilieren den Geburtstags­kindern des Tages am 11. März:

Kai-Marcus Thäsler, Chef des Fach­verbands Außen­werbung, wird 58.

Alina Fichter, Senior Advisor der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, wird 45.

Vassili Golod, Podcaster und ARD-Korrespondent, wird 33.

Janosch, Illustrator und Schriftsteller, wird 95.

– TOP-JOBS –

Täglich die neusten Job-Angebote aus Medien, Marketing und PR.

Chef:in vom Dienst (CvD) (m/w/d) für Health&Care Management
Stuttgart, Mediengruppe Deutscher Apotheker Verlag

Leiter Presse und Unternehmenskommunikation (w/m/d)
Frankfurt, Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

Leitung Marketing (m/w/d)
Neuss, Mitutoyo Deutschland GmbH

Du suchst Personal? Schalte eine Anzeige!
Du suchst einen Job in Journalismus, Werbung oder Kommunikation? Hier geht’s zu den Stellenangeboten!

Meistgeklicktes Thema gestern Abend: Wegen des Streits um die Aberkennung des Deutschen Buchhandlungspreises sagt Wolfram Weimer die Verleihung ab.
turi2.de

Lese-Tipp: Der 25-jährige “Yannis Berkard” hat als vermeintlicher Bürgergeld-Empfänger mehrere TV-Redaktionen an der Nase herumgeführt, u.a. die Sat.1-Reportagereihe von Paul Ronzheimer. Im “DWDL”-Gespräch begründet er sein Handeln damit, dass er “Rache” am Jobcenter Hannover nehmen wollte, das seinen Antrag auf Bürgergeld abgelehnt hat. In Social-Media-Videos präsentierte er sich fortan als Arbeitsloser.
dwdl.de, turi2.de (Background)

– BASTA –

Eisiges Ende: Seit 2016 streiten die britische Tiefkühl-Kette Iceland und der Staat Island, der auf Englisch ebenfalls “Iceland” heißt, um die Rechte an dem Begriff. Die Briten wollten den Isländern verbieten, isländische Produkte mit dem Zusatz “Iceland” zu bewerben. Nach der dritten Niederlage vor Gericht geben sie sich geschlagen und bieten den Isländern Rabattgutscheine für Iceland-Produkte an. So kann ein kalter Krieg auch enden.
sueddeutsche.de

Redaktion: Björn Czieslik und Markus Trantow

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Chefredakteur: Markus Trantow (verantwortlich i. S. v. § 18 Abs. 2 MStV)
Verlag: Johann Oberauer GmbH, Fliederweg 4, 5301 Eugendorf bei Salzburg, vertreten durch die Geschäftsführer Dagny Oberauer, Verena Oberauer und Johann Oberauer
Firmenbuch-Nummer: 46245h, Firmenbuchgericht: Salzburg, UID: ATU34915900

 

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Landeskirche legt im Streit mit dem Evangelischen Presseverband nach +++ Bulo beobachtet smarte Brillen +++ EU-Parlament fordert für Verlage besseren Schutz vor KI +++

11. März 2026

Streitende Christen: Landeskirche wehrt sich gegen Darstellung des Streits mit dem EPV.

Die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Bayern wehrt sich gegen Kritik des Evangelischen Presseverbands für Bayern an der Aufkündigung der bisherigen Zuwendungsvereinbarung zum Jahresende. Der Verband habe mit falschen Zahlen und Behauptungen argumentiert, sagt die Landeskirche der Nachrichtenagentur KNA. Etwaige Kündigungen lägen “nicht in der unmittelbaren Verantwortung der ELKB, sondern in der des EPV”. Zudem seien die über zwei Jahre geführten “sehr regelmäßigen Gespräche” mit dem Presseverband zur Zukunft unerwähnt geblieben. Der EPV sagt, man habe lediglich auf die Folgen der angekündigten Entscheidung verwiesen und nie bestritten, dass es einen Austausch gegeben habe.
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Zahl des Tages: Insgesamt 25,2 Mio Menschen haben in der Saison 2025/26 die Hauptrunden-Spiele der Deutschen Eishockey Liga bei MagentaSport verfolgt, teilt die DEL mit. Das ist ein Zuwachs um 21 % im Vergleich zur vorherigen Saison. Beim Free-TV-Partner DF1 haben in Summe mehr als 1,25 Mio Menschen die bisher 22 Übertragungen ausgewählter Spiele verfolgt.
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Lohn des Verzichts: Die Belegschaft der “links-pluralistischen” Tageszeitung “nd”, früher bekannt als “Neues Deutschland”, verzichtet erneut auf Teile ihres Gehalts, um die Zahlungsfähigkeit des Verlags zu sichern, teilt die Gewerkschaft Verdi mit. Rund 70 Angestellte aus Redaktion und Verlag reduzieren ihre Arbeitsstunden und Gehälter für das 2. Quartal. Seit 2025 summieren sich diese freiwilligen Einsparungen nach Verdi-Angaben auf insgesamt 250.000 Euro. Ein Notfall­tarif­vertrag schützt die Mitarbeitenden im Gegenzug vor betriebs­bedingten Kündigungen.
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Turbo-Recruiting: Jobplattform Indeed wird offizieller Recruitment-Partner des Formel-1-Teams Oracle Red Bull Racing. Das Logo der Marke ist ab dem nächsten Rennen in Shanghai u.a. auf den Rennwagen und den Helmen zu sehen. Die mehrjährige Partnerschaft umfasst auch ein Talent-Academy-Programm zur Förderung von Nachwuchskräften im Motorsport.
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– BASTA –

Eisiges Ende: Seit 2016 streiten die britische Tiefkühl-Kette Iceland und der Staat Island, der auf Englisch ebenfalls “Iceland” heißt, um die Rechte an dem Begriff. Die Briten wollten den Isländern verbieten, isländische Produkte mit dem Zusatz “Iceland” zu bewerben. Nach der dritten Niederlage vor Gericht geben sie sich geschlagen und bieten den Isländern Rabattgutscheine für Iceland-Produkte an. So kann ein kalter Krieg auch enden.
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Bulo’s Beobachtungen: Hey, Mark … behalt den Scheiß!

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Publikaturist und Gary-Glotz-Kreativchef Peter “Bulo” Böhling kann die Begeisterung für Smart Glasses nicht nachvollziehen. Er findet sie nicht nur und störend, sondern zudem noch gefährlich. Und das sowohl für den Träger als auch dessen Umfeld.

von Bulo

Wer sich durch die Meta-Webseite klickt, erfährt: Die AI Glasses helfen einem “in Verbindung und präsent zu bleiben” und die Welt “auf ganz neue Weise zu erkunden”. Wow, wenn das nicht marketingcredible klingt! Wer zum Beispiel Hilfe beim Merken seiner Hotelzimmernummer braucht – zack, der frage seine Ray Ban! Oder sind Sie zu doof zum Erahnen, wann man am besten ein Foto vom Sonnenuntergang für den ohnehin bedeutungslosen Instagram-Auftritt schießen sollte – bumms, dank Brille und dem standardisierten Hilferuf “Hey, Meta” (ja, da kommt ein Komma rein, ihr Metastheniker!) erfahren Sie, dass es um Mitternacht dafür zu spät ist. Ach ja, und trendy looken tun Sie mit dem aufgemotzten Wayfarer-Style noch dazu.

Es sei verraten: So episch wie Buddy Holly, Sunny Crockett oder die Blues Brothers werden Sie niemals damit auftreten. Denn wer zuerst seine Brille ansprechen muss, ob er zum Nasebohren den Mittel- oder Ringfinger benutzen soll, der dürfte zwar dauerhaft connected aber auch maximal dämlich sein. Ich jedenfalls werde wachsam bis wütend, wenn mir jemand mit einem derartigen Stasi-Spekuliereisen gegenübertritt. Hallo!? Wie würden Sie denn reagieren, wenn beim Bäcker jemand ungefragt seine Spiegelreflexkamera auf Sie richtet? Sicher nicht das Kämmchen zücken und sich für eventuelle Aufnahmen ein wenig zurechthübschen. Nein, Sie würden denjenigen fragen, ob bei ihm noch alles ganz klar ist oder Sie ihm gleich vor Ort eine betonieren sollen.

Heute scheinen wir uns daran gewöhnt zu haben, dass Privatsphäre und das Recht am eigenen Bild passé sind. Wenn ich bisher sinnierend aus dem Fenster geglotzt habe, sah ich einen Baum. Dank der Meta-Brille bekomme ich bald einen auf die Netzhaut gebrezelt, der mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar durch KI generiert wurde, und daneben den passenden Amazon-Link für Biodünger sowie ein Overlay, das mir verrät, dass mein Nachbar gerade seine Facebook-Privatsphäre-Einstellungen auf “Ich habe keine Geheimnisse mehr” gestellt hat. Zuckerberg nennt das “Erweiterte Realität”, aber es ist genau das Gegenteil, es ist die totale Annihilation der Wirklichkeit. Er will uns nicht vernetzen, er will uns einkapseln. Und als unbezahlte KI-Trainer missbrauchen.

Früher gehörten unsere Blicke uns, heute Future-geilen Tec-Bros wie Manipulation-Mark. Seine willfährigen Schergen sind die Generation von Nackenstarre-Patienten, die sich freuen, jetzt endlich die Hände frei für Vapes und Matcha zu haben und mit diesen Gestellen durch die Innenstädte stolpern wie ferngesteuerte Untote in einer schlechten Netflix-Dystopie. Nur dass diese Zombies keine Gehirne fressen, sondern Metadaten. Jedes Mal, wenn Sie mit dieser Brille blinzeln, schickt Zuckerberg eine digitale Biopsie Ihres Lebens direkt in seine Server-Farmen. Er weiß, wen Sie anschauen, was Sie essen und ob Sie beim Anblick eines Konkurrenzprodukts nervös zucken.

Das ist nicht smart, das ist Durchblick für Doofe. Für alle, die offiziell zu faul zum Denken geworden sind und zu ignorant, um auch die gesundheitlichen Gefahren zu sehen: trockene Augen, Motion Sickness, geförderte Kurzsichtigkeit. Von der Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr mal ganz abgesehen. Aber Sie können mit einem “Hey, Oberschenkelhalsbruch” ja sicher ganz unkompliziert Hilfe holen und das verdrehte Bein gleich in ihrem Netzwerk posten. Ich wünsche Ihnen eine Restwoche mit viel Sonne, die entsprechende Brille schützt vor der blendenden Arroganz derer, die glauben, dass die Welt erst dann besser wird, wenn sie durch einen Filter betrachtet wird!

Bulo’s Beobachtungen gibt es jetzt auch als gedrucktes Buch: Die 20 meistgelesenen Kolumnen unseres Publikaturisten sind als Taschenbuch mit 86 Seiten und einem Vorwort von Jo Groebel im JMB-Verlag erscheinen. Das Buch kostet 12 Euro.
jmb-verlag.de

Alle Bulo-Beobachtungen lesen

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Publikaturist und Gary-Glotz-Kreativchef Peter “Bulo” Böhling kann die Begeisterung für Smart Glasses nicht nachvollziehen. Er findet sie nicht nur und störend, sondern zudem noch gefährlich. Und das sowohl für den Träger als auch dessen Umfeld.

von Bulo

Wer sich durch die Meta-Webseite klickt, erfährt: Die AI Glasses helfen einem “in Verbindung und präsent zu bleiben” und die Welt “auf ganz neue Weise zu erkunden”. Wow, wenn das nicht marketingcredible klingt! Wer zum Beispiel Hilfe beim Merken seiner Hotelzimmernummer braucht – zack, der frage seine Ray Ban! Oder sind Sie zu doof zum Erahnen, wann man am besten ein Foto vom Sonnenuntergang für den ohnehin bedeutungslosen Instagram-Auftritt schießen sollte – bumms, dank Brille und dem standardisierten Hilferuf “Hey, Meta” (ja, da kommt ein Komma rein, ihr Metastheniker!) erfahren Sie, dass es um Mitternacht dafür zu spät ist. Ach ja, und trendy looken tun Sie mit dem aufgemotzten Wayfarer-Style noch dazu.

Es sei verraten: So episch wie Buddy Holly, Sunny Crockett oder die Blues Brothers werden Sie niemals damit auftreten. Denn wer zuerst seine Brille ansprechen muss, ob er zum Nasebohren den Mittel- oder Ringfinger benutzen soll, der dürfte zwar dauerhaft connected aber auch maximal dämlich sein. Ich jedenfalls werde wachsam bis wütend, wenn mir jemand mit einem derartigen Stasi-Spekuliereisen gegenübertritt. Hallo!? Wie würden Sie denn reagieren, wenn beim Bäcker jemand ungefragt seine Spiegelreflexkamera auf Sie richtet? Sicher nicht das Kämmchen zücken und sich für eventuelle Aufnahmen ein wenig zurechthübschen. Nein, Sie würden denjenigen fragen, ob bei ihm noch alles ganz klar ist oder Sie ihm gleich vor Ort eine betonieren sollen.

Heute scheinen wir uns daran gewöhnt zu haben, dass Privatsphäre und das Recht am eigenen Bild passé sind. Wenn ich bisher sinnierend aus dem Fenster geglotzt habe, sah ich einen Baum. Dank der Meta-Brille bekomme ich bald einen auf die Netzhaut gebrezelt, der mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar durch KI generiert wurde, und daneben den passenden Amazon-Link für Biodünger sowie ein Overlay, das mir verrät, dass mein Nachbar gerade seine Facebook-Privatsphäre-Einstellungen auf “Ich habe keine Geheimnisse mehr” gestellt hat. Zuckerberg nennt das “Erweiterte Realität”, aber es ist genau das Gegenteil, es ist die totale Annihilation der Wirklichkeit. Er will uns nicht vernetzen, er will uns einkapseln. Und als unbezahlte KI-Trainer missbrauchen.

Früher gehörten unsere Blicke uns, heute Future-geilen Tec-Bros wie Manipulation-Mark. Seine willfährigen Schergen sind die Generation von Nackenstarre-Patienten, die sich freuen, jetzt endlich die Hände frei für Vapes und Matcha zu haben und mit diesen Gestellen durch die Innenstädte stolpern wie ferngesteuerte Untote in einer schlechten Netflix-Dystopie. Nur dass diese Zombies keine Gehirne fressen, sondern Metadaten. Jedes Mal, wenn Sie mit dieser Brille blinzeln, schickt Zuckerberg eine digitale Biopsie Ihres Lebens direkt in seine Server-Farmen. Er weiß, wen Sie anschauen, was Sie essen und ob Sie beim Anblick eines Konkurrenzprodukts nervös zucken.

Das ist nicht smart, das ist Durchblick für Doofe. Für alle, die offiziell zu faul zum Denken geworden sind und zu ignorant, um auch die gesundheitlichen Gefahren zu sehen: trockene Augen, Motion Sickness, geförderte Kurzsichtigkeit. Von der Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr mal ganz abgesehen. Aber Sie können mit einem “Hey, Oberschenkelhalsbruch” ja sicher ganz unkompliziert Hilfe holen und das verdrehte Bein gleich in ihrem Netzwerk posten. Ich wünsche Ihnen eine Restwoche mit viel Sonne, die entsprechende Brille schützt vor der blendenden Arroganz derer, die glauben, dass die Welt erst dann besser wird, wenn sie durch einen Filter betrachtet wird!

Bulo’s Beobachtungen gibt es jetzt auch als gedrucktes Buch: Die 20 meistgelesenen Kolumnen unseres Publikaturisten sind als Taschenbuch mit 86 Seiten und einem Vorwort von Jo Groebel im JMB-Verlag erscheinen. Das Buch kostet 12 Euro.
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