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JourBlog

Das Journalismus-Metablog – Kuratiert vom DFJV

Monat: März 2026

KW 13/26: Hör- und Gucktipps zum Wochenende

Lorenz Meyer29. März 2026

Hurra, Wochenende – und damit mehr Zeit zum Hören und Sehen! In unserer Wochenendausgabe präsentieren wir Euch eine Auswahl empfehlenswerter

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Stefan Raab und RTL veranstalten im Sommer eine Jetski-Weltmeisterschaft.

Markus Trantow29. März 2026

Wasser marsch: Stefan Raab bringt bei RTL eine neue Sport-Event-Show auf den Sender. Am 29. August um 20.15 Uhr

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Breakpoint: Soziale Medien müssen langweiliger werden

n Carla Siepmannn29. März 2026

Große Techkonzerne investieren Milliarden, um uns so lange wie möglich auf ihren Plattformen zu halten. Mit Erfolg: Viele von uns

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Lese-Tipp: Die “Süddeutsche” verreißt den Fußball-Kommentar von Stefan Raab.

Markus Trantow28. März 2026

Lese-Tipp: Thore Rausch liefert in der “Süddeutschen” einen glasklaren Verriss des Fußball-Kommentars von Stefan Raab bei RTL+ am Samstagabend. Er

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Lidl holt Retail Media in die eigene Organisation.

Markus Trantow28. März 2026

Heimvorteil: Discounter Lidl gliedert den Bereich Retail Media in das Ressort Kunde ein. Zuvor hatte die Tochter Schwarz Media die

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“DWDL”: Moderatorin Lissy Ishag wirft ZDF fehlende Wertschätzung vor.

Markus Trantow28. März 2026

Goodbye, Deutschland: Um die Neubesetzung des ZDF-Boulevard-Magazins “Hallo Deutschland” gibt es Ärger. Lissy Ishag, eine von drei abgesetzten,

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RTL punktet mit Fußball, Böhmermann holt Reichweiten-Rekord.

Markus Trantow28. März 2026

In aller Freundschaft: Mit dem Freundschafts-Länderspiel zwischen der Schweiz und Deutschland verbucht RTL am Samstagabend den Tagessieg. Den knappen 3:4-Sieg

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Der WDR ordnet seine jungen Radiowellen neu.

Markus Trantow28. März 2026

Neue Töne: Der WDR strukturiert seine jungen Radioprogramme ab Anfang 2027 um, teilt der Sender mit. 1Live, 1Live Diggi

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ARD-Aktuell: Helge Fuhst bekommt erstmal keinen Nachfolger.

Markus Trantow28. März 2026

Mein rechter, rechter Platz bleibt leer: Bei ARD-Aktuell bleibt der Posten des Zweiten Chefredakteurs vorerst unbesetzt, meldet “epd-Medien”. Unter der

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Christian Ulmen – Christian Schertz widerspricht Vorwürfen.

Markus Trantow28. März 2026

Causa Ulmen: Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt wieder im Fall einer Anzeige von Schauspielerin Collien Fernandes wegen digitaler Gewalt. Sie hatte

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Nach Enthüllungen zur Überwachungsbrille: Meta kündigt Outsourcing-Firma, die entlässt daraufhin 1000 Menschen

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Meta verletzte mit seinen „Smart Glasses“ die Privatsphäre der eigenen Nutzer:innen. Leidtragende des Vorfalls sind nun ausgerechnet Datenarbeiter:innen in Kenia,

Menschenmenge. Mehrere Gesichter sind umrahmt.
das intime Material zur Bewertung vorgesetzt wurde.

Menschenmenge. Mehrere Gesichter sind umrahmt.
Metas Überwachungsbrille gefährdet die Privatsphäre – in Zukunft vermutlich auch mit Gesichtserkennung. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Reporters

Nachdem im März schwedische Zeitungen berichtet hatten, dass intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille in Nairobi auf dem Bildschirm von Datenarbeiter:innen landen, kündigte Meta seinem Outsourcing-Dienstleister Sama den Vertrag. Dieser entließ in der Folge nun 1000 Mitarbeiter:innen in Kenia, berichtet der Guardian. Die schwedische Recherche hatte sich auf Aussagen von etwa 30 Whistleblower:innen bei Sama gestützt.

Sama ist ein US-Unternehmen, das in Ländern wie Kenia, Uganda oder Costa Rica für viele westliche Unternehmen Aufgaben wie Inhalte-Moderation und Daten-Annotation übernimmt. Letztere Tätigkeit wird benötigt, um so genannte Künstliche Intelligenz zu verbessern. Dabei werden zum Beispiel Bilder und Gegenstände mit Metadaten versehen, also beschrieben und kategorisiert. Bei der Auswertung solcher Daten aus den Meta-Brillen hatten die Sama-Mitarbeiter:innen auch Videos gesehen von Nutzer:innen, die sich umzogen, auf der Toilette waren oder Sex hatten.

Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi

Ausbeutung als Geschäftsmodell

Meta begründete laut dem Guardian das Ende des Vertrages mit Sama damit, dass das Unternehmen Standards nicht erfülle. Am vergangenen Donnerstag verkündete Sama dann, dass es mehr als 1000 Mitarbeiter:innen entlassen. Mit einer Kündigungsfrist von sechs Tagen, wie der Guardian berichtet.

Sama stand schon mehrfach in der Kritik durch ehemalige Angestellte, unter anderem wegen ausbeuterischer Arbeitsbedingungen bei der Daten-Annotation für das Training von ChatGPT. Außerdem haben mehr als 140 ehemalige Content-Moderator:innen, die bei Sama für Meta gearbeitet hatten, die beiden Firmen verklagt. Bei ihnen wurden schwerwiegende post-traumatische Belastungsstörungen diagnostiziert.

Kauna Malgwi, eine ehemalige Mitarbeiterin von Sama, sagte gegenüber dem britischen Medium: „Dieses Problem beschränkt sich nicht auf ein einzelnes Unternehmen oder einen Vertrag. Es zeigt, wie die globale KI-Branche gestaltet ist. Die Macht liegt bei den großen Technologieunternehmen. Das Risiko fließt nach unten und betrifft ausgelagerte Arbeitskräfte, oft im globalen Süden, die den geringsten Schutz und die höchste Gefährdung haben.“

Erst vergangene Woche berichteten Sachverständige bei einem Fachgespräch im Bundestag von den problematischen Bedingungen in der Branche. Sie machten zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung, von fairer Bezahlung über die Obergrenzen für die Arbeitszeit an belastendem Material bis zur Etablierung von Content-Moderation als Ausbildungsberuf.

Smart Glasses: „Unethische Technologie“

Metas Überwachungsbrille steht unterdessen auch aus anderen Gründen in der Kritik. Vermarktet wird das im September 2025 von Meta-Chef Mark Zuckerberg wie eine Sensation vorgestellte Gadget als stylischer Allround-Assistent, der den Alltag erleichtern soll. Dabei greift das Gerät nicht nur in die Privatsphäre der Nutzer:innen selbst, sondern auch in die von Unbeteiligten ein.

Die neuartigen Brillen von Meta sind ein großes Problem für die Privatsphäre und den Datenschutz. Wenn viele Menschen solche Brillen tragen, droht die kommerzielle Totalerfassung von privaten und öffentlichen Räumen; bald könnte Meta die Brille zusätzlich mit Gesichtserkennung aufrüsten.

Probleme gab es zuletzt schon, weil Menschen die Brillen vor Gericht trugen. Ein Bündnis von 75 US-Bürgerrechtsorganisationen wehrt sich gegen die Nutzung der Brillen im öffentlichen Raum. In einer Presseerklärung schreibt Cody Venzke, leitender Anwalt bei der Bürgerrechtsorganisation ACLU: „Es handelt sich um eine von Natur aus in die Privatsphäre eingreifende und unethische Technologie. Die Gefahren sind nicht hypothetisch – sie sind sehr real, wie wir am Einsatz der Gesichtserkennung in anderen Kontexten gesehen haben. Die Einbettung dieser Technologie in Brillen für Verbraucher würde das Risiko von Schäden für Einzelpersonen, Familien und unsere Demokratie selbst erheblich erhöhen.“


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Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi

Ausbeutung als Geschäftsmodell

Meta begründete laut dem Guardian das Ende des Vertrages mit Sama damit, dass das Unternehmen Standards nicht erfülle. Am vergangenen Donnerstag verkündete Sama dann, dass es mehr als 1000 Mitarbeiter:innen entlassen. Mit einer Kündigungsfrist von sechs Tagen, wie der Guardian berichtet.

Sama stand schon mehrfach in der Kritik durch ehemalige Angestellte, unter anderem wegen ausbeuterischer Arbeitsbedingungen bei der Daten-Annotation für das Training von ChatGPT. Außerdem haben mehr als 140 ehemalige Content-Moderator:innen, die bei Sama für Meta gearbeitet hatten, die beiden Firmen verklagt. Bei ihnen wurden schwerwiegende post-traumatische Belastungsstörungen diagnostiziert.

Kauna Malgwi, eine ehemalige Mitarbeiterin von Sama, sagte gegenüber dem britischen Medium: „Dieses Problem beschränkt sich nicht auf ein einzelnes Unternehmen oder einen Vertrag. Es zeigt, wie die globale KI-Branche gestaltet ist. Die Macht liegt bei den großen Technologieunternehmen. Das Risiko fließt nach unten und betrifft ausgelagerte Arbeitskräfte, oft im globalen Süden, die den geringsten Schutz und die höchste Gefährdung haben.“

Erst vergangene Woche berichteten Sachverständige bei einem Fachgespräch im Bundestag von den problematischen Bedingungen in der Branche. Sie machten zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung, von fairer Bezahlung über die Obergrenzen für die Arbeitszeit an belastendem Material bis zur Etablierung von Content-Moderation als Ausbildungsberuf.

Smart Glasses: „Unethische Technologie“

Metas Überwachungsbrille steht unterdessen auch aus anderen Gründen in der Kritik. Vermarktet wird das im September 2025 von Meta-Chef Mark Zuckerberg wie eine Sensation vorgestellte Gadget als stylischer Allround-Assistent, der den Alltag erleichtern soll. Dabei greift das Gerät nicht nur in die Privatsphäre der Nutzer:innen selbst, sondern auch in die von Unbeteiligten ein.

Die neuartigen Brillen von Meta sind ein großes Problem für die Privatsphäre und den Datenschutz. Wenn viele Menschen solche Brillen tragen, droht die kommerzielle Totalerfassung von privaten und öffentlichen Räumen; bald könnte Meta die Brille zusätzlich mit Gesichtserkennung aufrüsten.

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