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JourBlog

Das Journalismus-Metablog – Kuratiert vom DFJV

Tag: 30. November 2022

Sie kommt von brand eins: Gesine Braun wird stellvertretende Chefredakteurin beim Harvard Business manager­­­­­

Marc Bartl30. November 2022

Was sich Chefredakteurin Antonia Götsch von ihr erwartet.

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5G-Verträge in Westeuropa verdoppeln binnen eines Jahres.

Tim Gieselmann30. November 2022

5G geht: Bis Ende 2022 steigt die Zahl der 5G-Mobil­funk­verträge in West­europa binnen eines Jahres um 31 Mio auf 63

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Khurrum Malik ist Chief Marketing Officer bei Integral Ad Science

MEEDIA Redaktion30. November 2022

Integral Ad Science ernennt Khurrum Malik zum neuen Chief Marketing Officer. Ab sofort wird er die Marktwachstumsinitiativen von IAS beschleunigen

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Neue Zeitrechnung bei den Verlegern: Wie sich Döpfner als Präsident verabschiedet hat

Marc Bartl30. November 2022

Künftig wird der BDZV von einem Vorstand geführt. Dieser ersetzt das bisherige Präsidium.

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Namibia – irgendwo in Afrika

Friederike Schwabel30. November 2022

„Nigeria?“, werde ich mit fragenden Augen und einem Stirnrunzeln angelächelt. „Nein, Namibia!“, stelle ich zum dritten Mal klar

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Job des Tages: Ippen Digital Media sucht einen Wirtschaftsredakteur / Finanzredakteur (m/w/d) in München

kress.de : Aktuelle News30. November 2022

Die zu Ippen.Media gehörige Ippen Digital Media GmbH, die im Kreativteam anspruchsvolle Inhalte sowie Marketing- und Kommunikationsstrategien entwickelt, stockt

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Zitat: Sebastian Kurz beklagt fehlende Unschuldsvermutung in seinem Fall.

Tim Gieselmann30. November 2022

“Natürlich ist es eine Kampagne gegen mich, weil man mich in Wahlen nicht schlagen konnte. Die Unschuldsvermutung steht in der

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So will die Deutsche Telekom deutsche Musiker fördern

MEEDIA Redaktion30. November 2022

Die Deutsche Telekom launcht mit Unterstützung aus der Musikindustrie eine Initiative zur Förderung von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Den Auftakt

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Starke Zahlen für den ORF-Film „Broll + Baroni“ im ZDF

Jens Schröder30. November 2022

Obwohl das WM-Spiel zwischen dem Iran und den USA mit 5,82 Millionen Fans den Dienstag gewann, lief es für den

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Jung von Matt Impact verstärkt sich mit Stephan Schöneberg

MEEDIA Redaktion30. November 2022

Stephan Schöneberg wechselt zum 1. Dezember als Client Service Director zu Jung von Matt Impact. Zuletzt war er bei der

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ARD-Studio Kiew beschädigt, Weimers Absprachen, Geldscheine als Waffe

Array ( [post_title] => ARD-Studio Kiew beschädigt, Weimers Absprachen, Geldscheine als Waffe [post_content] =>

1. ARD-Studio Kiew massiv beschädigt
(tagesschau.de)
Bei einem schweren russischen Drohnen- und Raketenangriff auf Kiew sei das dortige ARD-Studio

Bildblog unterstuetzen
beschädigt worden. Weil sich während des Angriffs keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studio befunden hätten, sei niemand verletzt worden. Studioleiter Vassili Golod erklärt: “Rausgerissene Fensterrahmen, überall Splitter, zerstörte Technik – den eigenen Arbeitsplatz völlig verwüstet zu sehen, ist ein Schock. Die russischen Luftangriffe sind seit Jahren massiv, rücksichtslos und Teil der brutalen Lebensrealität in der Ukraine.”

2. Weimers Behörde und Weimers Unternehmen stimmten sich ab
(taz.de, Kersten Augustin)
Die “taz” berichtet über neue Hinweise auf eine mögliche Vermischung von Amt und Geschäftsinteressen bei Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Interne Mails würden zeigen, dass sich der Sprecher von Weimers Behörde und der Sprecher der Weimer Media Group bei Presseanfragen zum umstrittenen Ludwig-Erhard-Gipfel abgestimmt hätten. Zudem sei Wolfram Weimer selbst in Unternehmensmails einbezogen worden, obwohl er nach eigener Darstellung keine operative Rolle mehr in dem Unternehmen habe.

3. Nicht das Wort als Waffe, sondern die Geldscheinchen des Verlegers Holger F.
(bruchstuecke.info, Wolfgang Storz)
Wolfgang Storz kritisiert die “Ostdeutsche Allgemeine” von Verleger Holger Friedrich als rechtsoffenes Medienprojekt, das Meinungsfreiheit beschwöre, Kritiker aber juristisch und wirtschaftlich unter Druck setze. Storz verweist auf Fraktur-Ästhetik, unklare Eigentumsstrukturen und ein publizistisches Profil zwischen rechtskonservativ und rechtsoffen. Im Zentrum stehen die Konflikte mit dem Portal “Volksverpetzer” und dem Journalisten Matthias Meisner.

Bildblog unterstuetzen

4. Klaas Klever ist gefasst
(blog.ub.uni-leipzig.de, Stephan Wünsche)
Stephan Wünsche von der Universitätsbibliothek Leipzig zieht Bilanz nach seiner Warnung vor KI-generierten Fake-Fachbüchern beim Self-Publishing-Verlag tredition. Die Recherche habe breite mediale Resonanz ausgelöst und dazu geführt, dass tredition die Problematik eingeräumt, betroffene Titel zurückgezogen und neue Prüfmechanismen angekündigt habe. Wünsche warnt zugleich, dass der Fall nur ein Zwischenstand sei. Bibliotheken, Wissenschaft und IT sollten enger zusammenarbeiten, da KI-generierte Fake-Fachbücher auch künftig ein Problem bleiben dürften.

5. BILD-Fundstücke
(wortvogel.de, Torsten Dewi)
Torsten Dewi blickt anhand alter “Bild”-Schlagzeilen auf wiederkehrende Muster des Boulevardjournalismus zurück: Empörungskampagnen gegen Rundfunkgebühren, Benzinpreise oder Promillegrenzen, rassistische und sexistische Framings, Häme gegenüber Kranken sowie sensationsheischende Kriminal- und Kriegsschlagzeilen.

6. Comedy-Presseschau
(setup-punchline.de, Bernhard Hiergeist)
In seiner “Comedy-Presseschau” bündelt Bernhard Hiergeist aktuelle Debatten, Kritiken und Podcasts rund um Satire, Stand-up und Unterhaltungsindustrie. Themen sind unter anderem die Wirkung von Satire jenseits ihrer Absicht, Hape Kerkelings neuer Horst-Schlämmer-Film, Männlichkeitsbilder in “Scrubs”, Stephen Colberts Late-Night-Erbe, Russell Brands Wandel ins rechtspopulistische Milieu sowie Arbeits- und Machtstrukturen bei “Saturday Night Live”.

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1. ARD-Studio Kiew massiv beschädigt
(tagesschau.de)
Bei einem schweren russischen Drohnen- und Raketenangriff auf Kiew sei das dortige ARD-Studio

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beschädigt worden. Weil sich während des Angriffs keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studio befunden hätten, sei niemand verletzt worden. Studioleiter Vassili Golod erklärt: “Rausgerissene Fensterrahmen, überall Splitter, zerstörte Technik – den eigenen Arbeitsplatz völlig verwüstet zu sehen, ist ein Schock. Die russischen Luftangriffe sind seit Jahren massiv, rücksichtslos und Teil der brutalen Lebensrealität in der Ukraine.”

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Die “taz” berichtet über neue Hinweise auf eine mögliche Vermischung von Amt und Geschäftsinteressen bei Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Interne Mails würden zeigen, dass sich der Sprecher von Weimers Behörde und der Sprecher der Weimer Media Group bei Presseanfragen zum umstrittenen Ludwig-Erhard-Gipfel abgestimmt hätten. Zudem sei Wolfram Weimer selbst in Unternehmensmails einbezogen worden, obwohl er nach eigener Darstellung keine operative Rolle mehr in dem Unternehmen habe.

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4. Klaas Klever ist gefasst
(blog.ub.uni-leipzig.de, Stephan Wünsche)
Stephan Wünsche von der Universitätsbibliothek Leipzig zieht Bilanz nach seiner Warnung vor KI-generierten Fake-Fachbüchern beim Self-Publishing-Verlag tredition. Die Recherche habe breite mediale Resonanz ausgelöst und dazu geführt, dass tredition die Problematik eingeräumt, betroffene Titel zurückgezogen und neue Prüfmechanismen angekündigt habe. Wünsche warnt zugleich, dass der Fall nur ein Zwischenstand sei. Bibliotheken, Wissenschaft und IT sollten enger zusammenarbeiten, da KI-generierte Fake-Fachbücher auch künftig ein Problem bleiben dürften.

5. BILD-Fundstücke
(wortvogel.de, Torsten Dewi)
Torsten Dewi blickt anhand alter “Bild”-Schlagzeilen auf wiederkehrende Muster des Boulevardjournalismus zurück: Empörungskampagnen gegen Rundfunkgebühren, Benzinpreise oder Promillegrenzen, rassistische und sexistische Framings, Häme gegenüber Kranken sowie sensationsheischende Kriminal- und Kriegsschlagzeilen.

6. Comedy-Presseschau
(setup-punchline.de, Bernhard Hiergeist)
In seiner “Comedy-Presseschau” bündelt Bernhard Hiergeist aktuelle Debatten, Kritiken und Podcasts rund um Satire, Stand-up und Unterhaltungsindustrie. Themen sind unter anderem die Wirkung von Satire jenseits ihrer Absicht, Hape Kerkelings neuer Horst-Schlämmer-Film, Männlichkeitsbilder in “Scrubs”, Stephen Colberts Late-Night-Erbe, Russell Brands Wandel ins rechtspopulistische Milieu sowie Arbeits- und Machtstrukturen bei “Saturday Night Live”.

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Welle der Solidarität, Copy and Waste, Priens Kahlschlag

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1. Weltweite Solidarität mit der Deutschen Welle
(verdi.de)
Die Gewerkschaft Verdi berichtet von internationaler Solidarität mit der Deutschen Welle

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nachdem die Bundesregierung das Budget des Auslandssenders um 10 Millionen Euro kürzen wolle. Der DW-Rundfunkrat habe daraufhin einen Sparplan von mehr als 20 Millionen Euro beschlossen. Über 200 Vollzeitstellen sollen wegfallen, vor allem zulasten befristet Beschäftigter und Freier. Zugleich würden deutliche Programmeinschnitte drohen, unter anderem beim griechischen Dienst sowie bei spanischen, arabischen, portugiesischen und deutschsprachigen Angeboten.

2. Copy and Waste
(taz.de, Ann-Kathrin Leclère)
Ann-Kathrin Leclère kritisiert in ihrem Kommentar das gescheiterte Projekt von “Correctiv” und “Katapult”, eine frei zugängliche Suchdatenbank zur NSDAP-Mitgliederkartei bereitzustellen. Die Idee, historische Quellen ohne Paywall zugänglich zu machen, sei grundsätzlich begrüßenswert. Kurz nach Veröffentlichung musste die Datenbank allerdings offline gehen, weil die Daten offenbar aus der bereits aufbereiteten “Zeit”-Datenbank stammen könnten. Solche Fehler würden das Vertrauen in journalistische Datenprojekte beschädigen.

3. Wie sich Priens Kahlschlag auswirkt
(netzpolitik.org, Tomas Rudl)
Tomas Rudl beschreibt die Folgen der geplanten Kürzungen und Umstrukturierungen beim Bundesprogramm “Demokratie leben” durch Bildungsministerin Karin Prien. Mehr als 200 Projekte und vor allem langfristig aufgebaute Netzwerke gegen Rechtsextremismus, digitale Gewalt, Hassrede, Desinformation und Radikalisierung könnten aus der Förderung fallen. Dies betreffe Organisationen wie die Amadeu Antonio Stiftung, AlgorithmWatch, HateAid, Das NETTZ, die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur oder die Open Knowledge Foundation.

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4. KI soll 50.000 Urteile anony­mi­sieren
(lto.de)
Bayern wolle mithilfe von Künstlicher Intelligenz deutlich mehr Gerichtsurteile veröffentlichen. Das Tool “ALeKS” solle Entscheidungen automatisch anonymisieren, damit sensible Daten nicht mehr vollständig von Hand geschwärzt werden müssen. Geplant sei, in den kommenden Jahren 50.000 Urteile zugänglich zu machen. Über die Veröffentlichung sollen jedoch weiterhin die jeweiligen Richterinnen und Richter entscheiden.

5. Gutachten für die ARD: Was sind Vielfalt und Ausgewogenheit?
(dwdl.de, Timo Niemeier)
Ein Gutachten im Auftrag des Bayerischen Rundfunks habe untersucht, was Vielfalt und Ausgewogenheit im öffentlich-rechtlichen Journalismus bedeuten und wie sie redaktionell gesichert werden können. Die Studie empfehle mehr Monitoring, Vielfalts-Checks, Fortbildungen und interne Werkzeuge für Redaktionen.

6. Britischer Radiosender meldet irrtümlich Tod von König Charles III.
(spiegel.de)
Der britische Sender Radio Caroline habe um Entschuldigung gebeten, nachdem er versehentlich den Tod von König Charles III. gemeldet habe. Ursache sei laut Senderchef Peter Moore ein Computerfehler gewesen, durch den das vorbereitete Notfallprotokoll für den Tod eines Monarchen ausgelöst worden sei. Der Sender habe die Falschmeldung live und online korrigiert.

7. Angela Merkel auf allen Kanälen
(radioeins.de, Lorenz Meyer, Audio: 3:43 Minuten)
Zusätzlicher Link, da in eigener Sache: Bei radioeins beschreibt der “6-vor-9”-Kurator Angela Merkels neue öffentliche, mediale Sichtbarkeit als Rollenwechsel von der früheren Kanzlerin zur “politischen Bürgerin”. Die Pointe: Wenn ausgerechnet die Politikerin ohne aktuelles Amt den meisten Applaus bekomme, sage das viel über den Zustand der derzeitigen Politik.

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1. Weltweite Solidarität mit der Deutschen Welle
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(taz.de, Ann-Kathrin Leclère)
Ann-Kathrin Leclère kritisiert in ihrem Kommentar das gescheiterte Projekt von “Correctiv” und “Katapult”, eine frei zugängliche Suchdatenbank zur NSDAP-Mitgliederkartei bereitzustellen. Die Idee, historische Quellen ohne Paywall zugänglich zu machen, sei grundsätzlich begrüßenswert. Kurz nach Veröffentlichung musste die Datenbank allerdings offline gehen, weil die Daten offenbar aus der bereits aufbereiteten “Zeit”-Datenbank stammen könnten. Solche Fehler würden das Vertrauen in journalistische Datenprojekte beschädigen.

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Tomas Rudl beschreibt die Folgen der geplanten Kürzungen und Umstrukturierungen beim Bundesprogramm “Demokratie leben” durch Bildungsministerin Karin Prien. Mehr als 200 Projekte und vor allem langfristig aufgebaute Netzwerke gegen Rechtsextremismus, digitale Gewalt, Hassrede, Desinformation und Radikalisierung könnten aus der Förderung fallen. Dies betreffe Organisationen wie die Amadeu Antonio Stiftung, AlgorithmWatch, HateAid, Das NETTZ, die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur oder die Open Knowledge Foundation.

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4. KI soll 50.000 Urteile anony­mi­sieren
(lto.de)
Bayern wolle mithilfe von Künstlicher Intelligenz deutlich mehr Gerichtsurteile veröffentlichen. Das Tool “ALeKS” solle Entscheidungen automatisch anonymisieren, damit sensible Daten nicht mehr vollständig von Hand geschwärzt werden müssen. Geplant sei, in den kommenden Jahren 50.000 Urteile zugänglich zu machen. Über die Veröffentlichung sollen jedoch weiterhin die jeweiligen Richterinnen und Richter entscheiden.

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(dwdl.de, Timo Niemeier)
Ein Gutachten im Auftrag des Bayerischen Rundfunks habe untersucht, was Vielfalt und Ausgewogenheit im öffentlich-rechtlichen Journalismus bedeuten und wie sie redaktionell gesichert werden können. Die Studie empfehle mehr Monitoring, Vielfalts-Checks, Fortbildungen und interne Werkzeuge für Redaktionen.

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(spiegel.de)
Der britische Sender Radio Caroline habe um Entschuldigung gebeten, nachdem er versehentlich den Tod von König Charles III. gemeldet habe. Ursache sei laut Senderchef Peter Moore ein Computerfehler gewesen, durch den das vorbereitete Notfallprotokoll für den Tod eines Monarchen ausgelöst worden sei. Der Sender habe die Falschmeldung live und online korrigiert.

7. Angela Merkel auf allen Kanälen
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Zusätzlicher Link, da in eigener Sache: Bei radioeins beschreibt der “6-vor-9”-Kurator Angela Merkels neue öffentliche, mediale Sichtbarkeit als Rollenwechsel von der früheren Kanzlerin zur “politischen Bürgerin”. Die Pointe: Wenn ausgerechnet die Politikerin ohne aktuelles Amt den meisten Applaus bekomme, sage das viel über den Zustand der derzeitigen Politik.

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